Zitate

A reader lives a thousend lifes before he dies. The Person who never reads lives only once.

"Sehnsucht war ein seltsames Wort, aber es war so treffend. Wie jede Sucht ließ sie sich mit Willenskraft beherrschen, aber heilen konnte man sie nie."
Lucian - Isabel Abedi

"Das Pferd ist schnell. Der Bär ist stark. Der Vogel kann fliegen. Kein Geschöpf besitzt alle diese Fähigkeiten auf einmal, und so wird die Welt im Gleichgewicht gehalten."
Grischa, Goldene Flammen von Leigh Bardugo, S.137

"Wären wir Narben, dann wären unsere Erinnerungen die Fäden, die uns zusammenhalten. Du kannst sie nicht zerschneiden. Wenn du das tust, dann reißt es dich entzwei." "Aber meine Erinnerungen tun so weh", sagte sie. "Ich will vergessen. So vieles einfach vergessen." "Wie soll das gehen? Alles, was dir im Leben geschehen ist, geschieht auch heute noch. Was einmal begonnen hat, endet nicht. Da oben in deinem Kopf, da endet es nie."
Arkadien fällt von Kai Meyer, S.9

Sie suchte nach den richtigen Worten, aber die gab es nicht. Sie konnte es nur so sagen, wie sie es fühlte, auf die Gefahr hin, dass es ungelenk klang oder albern. Was sie nicht sagte, war: Ich liebe dich. Das wusste er längst. Stattdessen flüsterte sie: "Alles, was wichtig war, haben wir richtig gemacht. Vom ersten Augenblick an." Er nickte. "In jeder Minute." 
Arkadien fällt von Kai Meyer, S.406

 "Eines Tages", sagte sie, "fange ich Träume ein wie Schmetterlinge" 
 "Und dann ?", fragte er. 
"Lege ich Sie zwischen die Seiten dicker Bücher und presse Sie zu Worten." 
"Was, wenn jemand immer nur von dir träumt?" 
"Dann sind wir beide vielleicht schon Worte in einem Buch. Zwei Namen zwischen all den anderen" 
Arkadien erwacht von Kai Meyer

 "Wenn es soweit ist, will ich dabei sein" 
 "Wenn was soweit ist ?" 
"Wenn du allen anderen nicht mehr in die Augen schaust, als hätten Sie dir gerade den Krieg erklärt. Und wenn du merkst, dass manches zwar aussieht wie das Ende der Welt , Sie in Wahrheit aber weitergeht, drüben auf der anderen Seite " 
Arkadien erwacht von Kai Meyer

"Wahrscheinlich werde ich jede Nacht von dir träumen", sagte er. "Und wenn ich aufwache , weiß ich, dass der beste Teil des Tages schon vorbei ist" 
 Arkadien brennt von Kai Meyer

"Die Leute lügen , wenn Sie sagen , nichts sei so stark wie die Liebe. Das ist einer der größten Lügen überhaupt. Liebe ist nicht stark. Sie so verletzlich wie nur irgendwas. Und wenn wir nicht acht geben, dann zerbricht sie wie Glas." "Aber du liebst ihn noch immer. Sogar heute noch." "Und, hilft mir das weiter? Macht mich das stärker? Es tut weh, das ist alles. Es tut furchtbar weh , jeden Tag und jede Nacht."
Arkadien brennt von Kai Meyer

"Ich möchte dir das alles hier schenken,wenn du es haben willst" "Die Sonne? Den Mond?" "Die Insel. Auch den Mond, wenn ich dran käme" "Einfach so?" "Du magst die Villa hast du gesagt. Meine Mutter hat sie geliebt und du hast gemeint, du kannst das gut verstehen" "Ich bin gerne hier.Aber was ist mit dir? Ich will keine Insel, auf der du mich nie besuchst" "Es wird bald dunkel", sagte Alessandro "Nicht hier oben." Er streichelte ihr Haar und küsste sie. "Nicht mit dir", flüsterte Sie. "Niemals mit dir"
Arkadien brennt von Kai Meyer

"You were like a food ninja"
Obsidian - Jennifer L. Armentrout

"Freiheit ist nicht das Wissen , tun und lassen zu können, was einem beliebt. Freiheit bedeutet es auch wirklich zu tun" 
Arkadien fällt von Kai Meyer

 "Alles was die im Leben geschehen ist, geschieht auch heute noch . Was einmal begonnen hat, endet nicht. Da oben in deinem Kopf , da endet es nie"
Arkadien fällt von Kai Meyer

"Manchmal", sagte sie, "gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen und alles was bleibt ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von ihren Träumen." 
 Arkadien fällt von Kai Meyer

Schläfrig schloss sie die Augen und spürte wenig später, dass er ihre Lider küsste. Er tat das manchmal um ihre Träume zu beschützen. 
Arkadien fällt von Kai Meyer

"Ich habe geträumt", sagte er "Ich auch"Sie hatte etwas vor mit ihren Träumen. Und mit seinen. "Eines Tages", begann sie. Und schwieg wieder. Irgendwann würde sie ihm davon erzählen. Nicht heute. Nicht morgen. Eines Tages , ja , dann schon.
 Arkadien fällt von Kai Meyer

 "Niemand würde sich für dich töten lassen", sagte sie leise. "Niemand außer mir" Es war wie ein Schwur, den sie zuvor nie ausgesprochen hatte. 
Ich sterbe für dich. Und ich für dich. 
Arkadien fällt von Kai Meyer

 "Ich habe dich jede Stunde vermisst. Und am schlimmsten war, dass mich das völlig überrascht hat. Ich habe mich dabei ertappt, dich zu suchen. Nicht aus einem bestimmten Grund, sonderm nur aus Gewohnheit oder weil ich etwas gesehen hatte, von dem ich dir erzählen wolle. 
Ich wollte nur deine Stimme hören. 
Dann wurde mir bewusst, dass du fort warst, und ich hatte jedes, wirklich jedes Mal das Gefühl, als würde mir die Luft wegbleiben." 
Grischa, Goldene Flammen von Leig Bardugo, S.292

»Ich finde den Stolz bei ihm nicht so schlimm«, sagte Miß Lucas, »weil es eine Entschuldigung dafür gibt. Daß ein so vornehmer junger Mann von Familie und Vermögen und mit vielen anderen Vorzügen eine gute Meinung von sich selbst hat, wundert mich gar nicht. Ich finde, es ist sein gutes Recht, stolz zu sein.«
»Einverstanden«, antwortete Elizabeth, »und ich könnte ihm seinen Stolz leicht verzeihen, wenn er meinen nicht verletzt hätte.«

Stolz und Vorurteil - Jane Austen

»Stolz«, bemerkte Mary, die sich etwas auf ihre tiefgründigen Einsichten zugute hielt, »ist, glaube ich, ein weitverbreiteter Fehler.
Stolz und Vorurteil - Jane Austen

"Es ... erinnert mich an das Leben. Dass es immer weiter geht."
Katrin Bongard - Flying Moon

„Was wärst du, wenn du ein Planet wärst?“
Er blinzelte. „Erde.“
„Erde? Warum?“
„Weil der Mond sich die ganze Zeit um die Erde dreht.“

Katrin Bongard - Flying Moon  

"Kann eine Aubergine hübsch sein?" 
Die Königliche von Kristin Cashore, S.161

"Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein." 
Lawrence Durrell

"Ich kann lesen, was ich will, ich werde einfach nicht dick." 
Die Stadt der Träumenden Bücher - Walter Moers

„Übers Lesen machen wir keine Witze“ 
Die Stadt der Träumenden Bücher - Walter Moers

"Es gibt einen Ort im Universum, an dem sich alle großen künstlerischen Ideen bündeln, sich aneinander reiben und neue erzeugen", sagte er jetzt mit leiser Stimme. 
"Die kreative Dichte dieses Ortes muss enorm sein - ein unsichtbarer Planet mit Meeren aus Musik, mit Flüssen aus purer Inspiration und mit Vulkanen, die Gedanken speien, umzuckt von Geistesblitzen. Das ist das Orm. Ein Kraftfeld, das großzügig seine Energie verströmt. Aber nicht für jeden. Es strahlt nur für Auserwählte." 
Die Stadt der träumenden Bücher - Walter Moers

 "Denn du besitzt mein Herz, meine Seele und alles andere auch." 
Du oder das ganze Leben - Simone Elkeles

"Als würde die Welt untergehen." 
Vakuum von Antje Wagner, S.51

"Sie ging sofort vom Gas. Bodennebel? Angestrengt starrte sie nach vorn. Der Nebel wurde dichter."
Vakuum von Antje Wagner, S.217
"Zu Leuten, an denen einem nichts liegt, kann man immer freundlich sein." 
Oscar Wilde

"Die beste Regierungsform für den Künstler ist überhaupt keine Regierung." 
Oscar Wilde

 "Ein Gegenstand, der vollkommen schön ist, regt den Künstler nicht an. Es fehlt ihm das Unvollkommende." 
Oscar Wilde

»Es gibt nichts Widernatürliches auf der Welt. […] Etwas Widernatürliches ist etwas, das in der Natur nicht vorkommt. Ich komme vor. Ich bin natürlich und die Dinge, die ich will sind auch natürlich. […] Deine widernatürliche Schönheit ist natürlich. Die Natur ist entsetzlich.« 
 S. 423, Die Flammende von Kristin Cashore

 Was nutzt mir alle Sicherheit der Welt, wenn ich innerlich tot bin? 
S. 94, Firelight von Sophie Jordan

 ”Und in diesem Moment wurde mir klar, dass man einen Menschen nicht kennen muss, um sich in ihn zu verlieben. Man muss nicht einmal mit ihm gesprochen haben. Seit diesem Augenblick weiß ich auch, dass Liebe schneller sein kann als unser Bewusstsein, das in meinem Fall nur stolpernd hinterherkam. 
Liebe ist etwas, auf das man keinen Einfluss hat, sondern etwas, das einen findet – ohne Grund, ohne Kommentar und ohne, dass man sich dagegen wehren kann. 
Vielleicht ist es mit der Liebe so wie mit der Musik, man kann sie nicht erklären, sie trifft einen wortlos – mitten ins Herz.“ 
Isola - Isabel Abedi

"Jene, die Monster bekämpfen, müssen sich vorsehen, nicht selbst zu Monstern zu werden." 
Flüsterndes Gold - Carrie Jones

»Woher willst du wissen, dass ich wirklich einen freien Willen habe? Woher soll ich wissen, dass es so ist? Klar, ich habe das Gefühl, selbstständige Entscheidungen zu treffen, doch wer weiß? Er denkt, dass Gott alle Fäden in der Hand hält. Woher will er denn wissen, dass Gott ihn nicht wie eine Marionette tanzen lässt? Woher will er wissen, dass wir nicht alle Maschinen aus Blut und Eingeweiden und allem möglichen anderen Kram sind? « 
S. 241, Skinned - Robin Wasserman

»Es ist unvernünftig, Menschen zu lieben, die sterben werden«, sagte sie. […] »Darauf habe ich zwei Antworten«, sagte er schließlich. »Erstens, alle sterben. Zweitens, Liebe ist dumm. Sie hat nichts mit Vernunft zu tun. Man liebt, wen man liebt. « 
 S. 454, Die Flammende von Kristin Cashore

 "Jetzt fokussierte sich sein Blick wieder und begegnete ihrem. Und dann lag etwas listiges darin, und er grinste. Fast als wüsste er genau, was sie dachte, was sie über seinen Anspruch auf Eitelkeit für sich entschieden hatte." 
Die Beschenkte - Kristin Cashore

 "Wenn du dich an etwas nicht erinnern kannst, ist es dann wirklich passiert? Nein, entschied ich. Selbst wenn es passiert war, zählte es nicht. Der Körper war nicht ich, jedenfalls nicht, wenn das Gehirn abgeschaltet war. Sie behandelten ihn wie einen Haufen Ersatzteile, denn das war er schließlich, er war nicht ich. Das bedeutete, egal, was passiert war, es war nichts geschehen. Nichts war geschehen." 
 S. 215, Skinned - Robin Wasserman

 Er ist meine Welt und meine Welt ist er und ohne ihn gibt es keine Welt. 
 S. 311, Delirium - Lauren Oliver

Und wenn er mich fragt: »Du liebst mich. Wahr oder nicht wahr? «, dann antworte ich: »Wahr. « 
S.425, Die Tribute von Panem – Flammender Zorn von Suzanne Collins

"Wenn du ein Lied hörst, das dich zum Weinen bringt, du aber nicht weinen willst, dann hörst du es eben nicht mehr. 
Doch man kann nicht vor sich selbst davonlaufen.
 Man kann nicht beschließen, den Kontakt zu sich abzubrechen. Man kann den Lärm in seinem Kopf nicht zum Stillstand bringen." 
Tote Mädchen lügen nicht - Jay Asher

"Es gibt Dinge im Leben, um die man kämpfen muss, weil die Zeit, die dafür bleibt, manchmal kürzer ist, als wir glauben." 
S. 455, Lucian - Isabel Abedi

 "Spring - und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen" 
 - Ray Bradbury

"Man kann die Zeit nicht aufhalten, aber für die Liebe bleibt sie manchmal stehen."
Pearl S. Buck

 "Die geliebt werden, können nicht sterben, denn Liebe bedeutet Unsterblichkeit. 
 Emily Dickinson

"Der Mensch kann etwas 40 Tage ohne Nahrung leben, etwas 2 Tage ohne Wasser, etwa 5 Minuten ohne Luft, aber nur eine Sekunde ohne Hoffnung." 
 Lost Lands, Seite 287

„Ich habe Will. Hier und jetzt ist er, mein Weg zurück in den Himmel.“ 
 S. 217, Firelight von Sophie Jordan

 "Während der Schmerz sich in meine Brust bohrt, das kranke, sorgenvolle Gefühl mich durchwühlt und das Verlangen nach Alex in mir so scharf ist wie eine Rasierklinge, die durch meine Organe schneidet und mich zerfetzt, kann ich nichts weiter denken als: Es bringt mich um, Es bringt mich um, Es bringt mich um. Und es ist mir egal." 
 Delirium - Lauren Oliver

"Liebe: ein einzelnes Wort, ein schmächtiges Ding, ein Wort, nicht breiter oder länger als eine Schneide. 
Das ist es auch: eine Schneide, eine Klinge. 
Es fährt durch das Zentrum deines Lebens und schneidet alles mittendurch. 
Vorher und nachher. 
Der Rest der Welt fällt auf beiden Seiten hinunter. 
Vorher und nachher – und währenddessen, ein Moment, nicht breiter oder länger als eine Schneide."
 Delirium - Lauren Oliver

"Werter Herr, die Tatsache, daß ein Buch in einer öffentlichen Bibliothek zugänglich ist, tröstet mich keineswegs. Bücher sind die einzige Sache, bei der ich schlicht und einfach habsüchtig bin. Wäre es nicht der Gesetze wegen, ich würde sie stehlen. Wäre es nicht meiner Börse wegen, ich würde sie kaufen." 
Harold Laski

 "Vergib Deinen Feinden, nichts verdrießt sie so" 
Oscar Wilde

In tiefen, kalten, hohlen Räumen 
Wo Schatten sich mit Schatten paaren 
Wo alte Bücher Träume träumen 
Von Zeiten, als sie Bäume waren 
Wo Kohle Diamant gebiert 
Man weder Licht noch Gnade kennt 
Dort ist's, wo jener Geist regiert Den man den Schattenkönig nennt. 
 Colophonius Regenschein; Der Schattenkönig Walter Moers

 Getürmt aus Buch auf Buch 
Verlassen und verflucht 
Gesäumt von toten Fenstern 
Bewohnt nur von Gespenstern 
Befallen von Getier 
Aus Leder und Papier 
Ein Ort aus Wahn und Schall 
Genannt Schloss Schattenhall 
Colophonius Regenschein; Der Schattenkönig -Walter Moers

"Das stimmt überhaupt nicht", widersprach er mir. "Es geht nicht um das Gesicht, sondern um den Ausdruck darin. Es geht nicht um die Stimme, sondern um das, was du sagst. Es geht nicht darum, wie du in diesem Körper aussiehst, sondern darum, was du damit machst. Du bist schön." 
 Seelen - Stephenie Meyer

 "Dies waren nicht die Tränen eines Kindes und das machte sie noch ergreifender - dadurch wurde es noch bedeutsamer und schmerzhafter, das er sie vor mir zuließ. Dies war der Kummer eines Mannes bei der Beerdigung seiner gesamten Familie." 
Seelen - Stephenie Meyer

 "Ich habe dich in meinen Händen gehalten, Wanderer. Und du warst so wunderschön." 
Seelen - Stephenie Meyer

 "Du bist das grossmuetigste, reinste Wesen, das ich je getroffen habe. Das Universum wird ein dunklerer Ort sein ohne dich.." 
 Seelen - Stephenie Meyer

 "Dein Herz war frei von Hass. Dass es dich gab, ist der Beweis, dass wir uns geirrt haben. Wir hatten nicht das Recht, dir deine Welt wegzunehmen, Walter." 
Seelen - Stephenie Meyer

“For me, every book is another open door waiting for me to walk into that new world. Walking into a library or a book store is like walking down a hall filled wall to wall with doors and I have the key to everyone, and all of then are calling my name.” 
Juleah Kaliski

 "Wir starrten uns an. Sein Blick war Frost auf grauem Stein." 
 Dark Canopy von Jennifer Benkau

"Das zwischen uns, das war wie der Wind. Stürmisch, pfeifend, eisig und rau, voller Zorn, aber ebenso mild, berührend oder zärtlich flüsternd. Solange es frei war, konnte es all das sein. Wenn wir es festhalten würden, blieb uns vermutlich bloß Luft in den Händen." 
 Dark Canopy von Jennifer Benkau

 "Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich bitte dich nicht. Ich gebe Befehle." "Damit wir uns nicht falsch verstehen", flüsterte ich so leise, dass er es vielleicht ahnen, sicher aber nicht hören konnte. "Das geht mir am Arsch vorbei." In der nächsten Sekunde wurde mir klar, dass er es doch gehört haben musste. 
 Dark Canopy von Jennifer Benkau

Man kann lesen und schreiben lernen, man kann lernen zu reiten und zu kämpfen und Pläne zu machen. Was man nicht lernen kann, ist, richtig auf jemanden zu reagieren, der das eigene Weltbild ins Schwanken bringt. 
Dark Canopy von Jennifer Benkau

 Mein Messer war mir einst so vertraut gewesen wie meine eigene Gefühlswelt. Jetzt schnitt ich mich daran. Am einen wie am anderen. 
Dark Canopy von Jennifer Benkau

"Angenommen, du könntest wählen. Freiheit oder Sicherheit. Was wäre deine Wahl?" 
Dark Canopy von Jennifer Benkau

"Helden findet man dort, wo man nicht nach ihnen sucht." 
 Dark Canopy von Jennifer Benkau

"Liebe scherte sich nicht darum, ob sie sein durfte. Sie war oder war nicht." 
Dark Canopy von Jennifer Benkau

»Hey, Sexgott!«, rief ich den Jungs zu. Schlagartig drehten sich drei Männerköpfe in meine Richtung und fühlten sich gleichermaßen angesprochen."
Kirschroter Sommer - Carina Bartsch

"Du joggst nicht gerne alleine, du schläfst nicht gerne alleine – Meine Fresse, aber was zum Teufel hat das alles mit mir zu tun, verdammt?"
Kirschroter Sommer - Carina Bartsch

"Ich war mir sicher, dass man in Neustadt DSL für eine neue Designerdroge hielt."
Kirschroter Sommer - Carina Bartsch

"»Hab ich irgendwo einen Fleck?«, murmelte ich und senkte den Blick. »Nein«, sagte er. »Aber eine Spinne in den Haaren.«Ich starrte ihn an, sprang wie von der – Achtung, Wortwitz – Tarantel gestochen auf und schüttelte meine Haare aus."
Kirschroter Sommer - Carina Bartsch

"»Emely, du musst mir dringend bei etwas helfen.« Ohne zu wissen, was er überhaupt wollte, gab ich ihm seine Antwort. »Immer mit der Hand rauf und runter, das schaffst du auch ohne mich.«"
Kirschroter Sommer - Carina Bartsch

"Aber aus mir unerfindlichen Gründen trug ich ein sehr ausgeprägtes Gleichgültigkeitsgefühl in mir, sodass ich mich vermutlich sogar neben Quasimodo gelegt und ihn mit »Na, alles Fit im Schritt?« begrüßt hätte."
Kirschroter Sommer - Carina Bartsch

"»Buh«, machte es plötzlich neben mir. Ich schrie auf, sprang zur Seite und fasste mir ans Herz. »Das ist nicht witzig, Elyas!«Er lehnte an der Wand zum Badezimmer, seine Lippen formten ein einseitiges Lächeln. »Tut mir leid«, sagte er. »Ich wollte nur einmal erleben, dass dein Herz höher schlägt, wenn du mich siehst.«"
Kirschroter Sommer - Carina Bartsch

"»Hier«, sagte Nick und hielt mir einen schwarzen Helm entgegen.Ich klappte die Riemen beiseite und schob ihn mir über den Kopf. Er war schwer und ziemlich gewöhnungsbedürftig. Der
einzige Vorteil von dem Ding war, dass man damit sicher prima Kopfnüsse verteilen konnte.
"
Kirschroter Sommer - Carina Bartsch

 "The past is obdurate, it doesn't want to change" 
Stephen King

 "Die einzig annehmbare Form der Verständigung ist das geschriebene Wort, denn es ist kein Stein in einer Brücke zwischen Seelen, sondern ein Lichtstrahl zwischen Sternen." 
Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe

"Ein Mensch, der in die Einsamkeit gehen will, muß sich von seiner Wohnstube ebenso weit entfernen wie von der Gesellschaft. Ich bin nicht allein, während ich lese und schreibe, obschon niemand bei mir ist. Aber wenn ein Mensch allein sein will, laß ihn zu den Sternen aufblicken." 
Ralph Waldo Emerson

"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können."
 - Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

 "Und ich besitze die Sterne, da niemand vor mir daran gedacht hat, sie zu besitzen." 
- Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

Ein Idealist muss nicht dumm sein, aber enttäuscht wird er immer sein." 
Oscar Wilde

"Ein Pessimist ist einer, der, wenn er die Wahl zwischen zwei Übeln hat, beide wählt." 
Oscar Wilde

 „Regentropfen erinnern mich daran, dass Wolken einen Herzschlag haben. Dass ich einen habe.“ 
 - Tahereh Mafi

 „Er riecht nach Kraft, Mut und starkem frischem Regen. Er soll mich nie nie nie nie wieder loslassen.“ 
- Tahereh Mafi

„Hoffnung ist eine Tasche voller Möglichkeiten. Ich halte die Hoffnung in der Hand.“
 - Tahereh Mafi

„Was atmen ist, habe ich vergessen. Niemals zuvor niemals niemals habe ich geahnt, wie es ist zu fühlen.“ 
- Tahereh Mafi

„Lachen hat etwas mit Leben zu tun“, sage ich beiläufig und mit einem Achselzucken. “Ich war bislang noch nie wirklich lebendig.“
 - Tahereh Mafi

 „Zum ersten Mal in meinem Leben gehe ich vorwärts, weil ich es will, weil ich Hoffnung und Liebe und die Energie der Schönheit in mir spüre. Weil ich wissen will, wie es sich anfühlt zu leben. Ich könnte mir einen Windstoß fangen und für immer auf ihm reiten. Ich fühle mich, als sollte ich Flügel haben.“ 
- Tahereh Mafi

"Ein Mensch, der in Panik gerät, ist ein toter Mensch" 
Marie Lu: Legend - Fallender Himmel

 "Metias starrte ins Leere. 
'Nur wenige Menschen töten aus einem guten Grund', sagte er nach langem Schweigen. 'Die meisten tun es aus den falschen Gründen. Ich hoffe, du wirst weder zur einen noch zu der anderen Kategorie hören' "
 Marie Lu: Legend - Fallender Himmel, S.299


Da es so viele sind, hier alle Zitate aus der Feder von Cassandra Clare

 Wie sich herausstellte, wollten alle einen Donut, bis auf Jace... der wollte zwei. 
Cassandra Clare

 Madame Dorothea:"...Hast du dich schon in die falsche Person verliebt?" 
Jace:"Unglücklicherweise, Hüterin der Zuflucht, gilt meine einzige und wahre Liebe nur mir selbst."
 Madame Dorothea:"Dann musst du dir zumindest keine Sorgen machen, zurüchgewiesen zu werden, Jace Wayland." 
 Jace:"Nicht unbedingt. Ab und zu gebe ich mir selbst einen Korb, um das Ganze interessanter zu machen." 
City of Bones - Cassandra Clare

 Clary: "Was machst du überhaupt hier?" 
Jace: "Meins du mit >hier< hier wie in der großen spirituellen Frage nach dem Zweck unseres Daseins auf Erden? Wenn du wissen willst, ob es sich nur um einen komischen Zufall handelt oder on das Leben tiefere, meta-ethische Bedeutungen hat..naja das Beschäftigt die Gelehrten schon seit Jahrhunderten. Ich bin zwar der Ansicht, dass der schlichte, ontologische Reduktionismus eindeutig eine irreführende Annahme ist, aber..." 
Clary: "Ich glaub ich geh wieder ins Bett..." 
City of Bones - Cassandra Clare

Clary: "Du bist nur eifersüchtig, weil Simon etwas hat, was du nicht hast." Jace: "Er hat viele Dinge, die ich nicht habe", sagte Jace. "Kurzsichtigkeit, einen Haltungsfehler und eine beängstigende Koordinationsstörung." Clary: "Wusstest du eigentlich, dass die meisten Psychologen sich darin einig sind, dass Feindseligkeit in Wirklichkeit eine Form sublimierter sexueller Anziehungskraft ist?" Jace: "Ah, das erklärt, wieso ich so oft auf Leute stoße, die mich zu hassen scheinen." 
City of Bones - Cassandra Clare

Jace: "[...] Am besten fasst du ohne meine Erlaubnis keine meiner Waffen an." "Tja, soviel zu meinem Plan, sie alle bei eBay zu verkaufen", murmelte Clary. "Sie wo zu verkaufen." Clary schenkte ihm ein mildes Lächeln. "Ein mythischer Ort von großer magisch Kraft." 
City of Bones - Cassandra Clare

"Ich hab ihn nicht in mein Bett gebeten", fauchte Clary. "Wir haben uns nur geküsst." "Nur geküsst?", spottete Jace mit gespieltem Schmerz in der Stimme. "Oh, wie schnell verleugnest du doch unsere Liebe." 
City of Bones

Simon:"Du hast ihn in dein Bett gebeten?!" Jace: "Lächerlich, nicht wahr? Wir hätten nie im Leben zu dritt hineingepasst." 
Cassandra Clare

"Aren't you, uh ..." Clary searched for the right word. "Reproducing?" Jace burst out laughing just as the carriage made a sudden, sharp left turn. [...] "Sure," he said. "We love reproducing. It's one of our favorite things."
Cassandra Clare

„Nachforschungen?“, lachte Isabelle. „Sind wir jetzt Detektive? Vielleicht sollten wir uns einen Codenamen zulegen.“
„Gute Idee“, sagte Jace „Ich bin Baron Heißsporn von Hugenstein.“
Cassandra Clare

"Woher wusstest du, dass ich Schattenjägerblut in mir hab? Hast du das an irgendwas erkannt?"
[...]"Ich habe geraten" sagte er. "Es schien mir die logischste Erklärung zu sein. " "Du hast geraten? Du musst dir ziemlich sicher gewesen sein, wenn man bedenkt, dass du mich hättest töten können." "Ich war mir zu neunzig Prozent sicher." "Verstehe" sagte Clary.
Irgendwas musste in ihrer Stimme mitgeschwungen haben, denn er drehte sich zu ihr um und sah sie an. Ihre Ohrfeige traf ihn mitten ins Gesicht. Eher überrascht als schmerzlich getroffen, führte er eine Hand an seine rote Wange. "Wofür zum Teufel war das jetzt wieder?"
"Für die restlichen zehn Prozent", sagte sie.
Cassandra Clare

Sie zuckte die Achseln. "Okay. Kommst du nachher noch mal her? Möchtest du etwas Suppe?" "Nein", sagte Jace. "Glaubst du, Hogde will etwas Suppe?" "Niemand will Suppe." Doch, ich will Suppe", sagte Simon. "Nein, willst du nicht", erwiderte Jace. Du willst nur mit Isabelle schlafen." 
Cassandra Clare

Auf dem Sockel stand eine Jahreszahl, 1234, um geben von den Wörtern : Nephilim: facilis descensus averni. ,,Was bedeutet es?“ ,,Es bedeutet: seit 1234 sehen wir Schattenjäger in schwarz besser aus, als die Witwen unserer Feinde.“
Cassandra Clare

Clary:" Ist das der Moment in dem du dein Shirt in streifen reißt um meine Wunde zu verbinden?" Jace:"Wenn es dir darum ging, das ich mir die Kleider vom Leib reiße, hättest du mich nur bitten müssen".
City of Bones - Cassandra Clare

Jace: „Wenn bloß Simon da wäre. Er könnte dich vermutlich in den Schlaf langweilen.“
Cassandra Clare

Jace hingegen sah aus wie die Sorte Jungen, die plötzlich hereingeschneit kommt und dann das Haus nur so zum Spaß niederbrennt.
Cassandra Clare

Isabelle:„Jace? Willst du mal probieren?“ Jace: „Ich bin ein Mann und Männer trinken keine rosafarbenen Getränke.“
Cassandra Clare

Clary: „Du bist mein bester Freund, ich war nicht sauer auf dich.“ 
Simon: „Na prima, aber du hast es auch nicht für nötig gehalten, mich anzurufen und mir zu sagen, dass du mit einem blondgefärbten Möchtegern-Grufti rumhängst, den du wahrscheinlich im Pandemonium kennengelernt hast", entgegnete Simon wütend. "Und das, nachdem ich mich die letzten drei Tage gefragt habe, ob du überhaupt noch am Leben bist“
Jace: „Und ich bin naturblond, nur um das mal festzuhalten.“
Cassandra Clare

Jace unterbrach sie mit einer abschätzigen Handbewegung. „Wenn man einen Zitteraal als Gummiente bezeichnet macht ihn das noch lange nicht zur Gummiente. Und möge Gott dem armen Kerl beistehen der beschließt so ein Entchen mit in die Wanne zu nehmen.“
Cassandra Clare

Alec: "Was machst du da?" Jace: "Ich liege auf dem Boden und winde mich vor Schmerzen. Das entspannt mich." Alec: "Was, wirklich? Oh... das war als Scherz gemeint..."
Cassandra Clare

"Die Liebe nimmt einem jede Wahlmöglichkeit."
City of Ashes - Cassandra Clare

"Ich gebe nur eben dem Lakaien meinen Hut", meinte Jace.
Madame Dorothea warf ihm einen finsteren Blick zu. "Wenn du nur halb so witzig wärst, wie du glaubst, wärst du doppelt so witzig, wie du bist, mein Junge." Sie verschwand wieder hinter dem Vorhang, wobei ihr lautes "Pff!" beinahe das Rasseln der Perlen übertönte.
Jace runzelte die Stirn. "Ich bin mir nicht sicher, was sie damit sagen wollte."
"Ach nein?", fragte Clary. "Also für mich war das völlig einleuchtend."
City of Bones - Cassandra Clare

Kommentare:

  1. Die Zitate sind echt alle voll schööön!! Besonders gut gefallen mir die Walter Moers Gedichte und die Zitate aus Delirium. =)

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    1. Ja, die Walter Moers Zitate mag ich auch am meisten ;D Die Zitate aus Delirium sind auch super, auch wenn das Buch mir nicht ganz so gefallen hat. Ich hab aber immer noch die Hoffnung das der näxhste Teil ein bisschen besser wird :)
      Liebe Grüße
      Elisa (:

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  2. Hey!

    Echt, dir hat das Buch nicht soo gut gefallen? Wie viele Sterne gibst du denn dem Buch? Eigentlich steht es gaanz oben auf meinem SuB. ;)) Oh, ich wusste gar nicht, dass es auch eine Reihe ist!

    Liebe Grüße!

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    1. Ich hab glaub ich sogar ne Rezension geschrieben und dem Buch 3 Sterne gegeben, es war okay aber umgehauen hat es mich nicht :/ Aber vielleicht gefällt es dir ja :) Ich weiß nicht wann der zweite Teil rauskommen soll, aber es gibt einen ;D
      Liebe Grüße
      Elisa (:

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    2. Das ist cool=) Warum hat es dir nicht sooo gut gefallen? :) Liebe Grüße!!

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    3. Hmm,
      Lena war so naiv und sie ist einfach so eine Figur, die es in jedem zweiten Buch, so oder so ähnlich, schon gibt :S Dann war das ganze auch sehr vorhersagbar :/ Aber ich werde den nächsten Teil trotzdem auf jeden Fall lesen :D

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    4. Heey, ah. Das kenne ich. Ich habe das Buch nun im Bücherregal und kann es kaum erwarten, es zu lesen. ;)

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    5. Na dann wünsche ich dir viel Spaß ;D

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  3. Nimm ruhig die Zitate von meiner Seite ;)

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  4. die Zitate von Cassandra Clare fand ich am besten :D

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    1. Das sind auch meine Lieblingszitate xD Wer kann Jace schon widerstehen :D

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  5. Die "City of Bones"-Zitate sind echt genial *-*

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  6. Die Zitate sind echt voll schön :)

    LG Lisa

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